Whiskybesprechungen & Bewertung

Whiskybesprechungen

Auf diesem Blog veröffentliche ich zwei verschiedene Arten von Whisky-Rezensionen: die "großen" Sunday Reviews und die schnelle Kategorie Quickly Reviewed. Beide Kategorien beschäftigen sich mit allen Sorten von Whisky, sei es irischer, schottischer, Bourbon oder ein internationaler Whisky. Am Ende gibt es eine Bewertung von 1 - 7. In den Sunday Reviews, welche wöchentlich erscheinen, gehe ich detailliert auf den Whisky ein. Es gibt eine Geschichte (z.B. zum Tastingort oder etwas Persönliches) oder Thema und dann eine ausführliche Beschreibung der verschiedenen Aromen.

Quickly Reviewed hingegen ist die schnelle Kategorie. "Rezensionsfastfood", wenn man so will. Bei den hier vorgestellten Whiskys hatte ich  nur wenig Zeit zum verkosten oder wollte schnell etwas schreiben ohne den ganz großen Rahmen geben zu müssen. Diese Rezensionen werden ohne festen Zeitplan veröffentlicht. Je nach Lust und Laune!


Bewertung

Jeder Blog oder Vlog oder was auch immer für ein Besprechungsmedium verfügt über eine Bewertungsskala.  Ich musste also auch überlegen: 0 - 100 oder lieber nur "gut" oder "schlecht". Beides hat seine Vor- und Nachteile. Man kann sich schon ernsthaft fragen, wo der Unterschied zwischen einem "83" und einem "84" Whisky liegt. Andererseits ist "gut" oder "schlecht" doch etwas unpräzise. Alle Whiskys werden hier nach einem 7 Punkte Schema bewertet.

1 - Macht das zu Hause nicht nach!
2 - Nicht der schlimmste Whisky, aber weder eure Zeit noch Geld wert!
3 - Trinkbar, aber keine Kaufempfehlung.
4 - Die Mitte der Skala: ein vernünftiger Whisky.
5 - Ein schöner Dram für jede Gelegenheit
6 - Ein wirklich guter Whisky!
7 - Eine perfekte Whiskyerfahrung!



Trennscharf sind diese Kategorien natürlich auch nicht immer. Es gibt bestimmt auch Argumente für eine Skala mit 6 oder 8 Kategorien, aber diese 7 decken doch eine weite Bandbreite ab ohne dabei zu überfordern. Ich denke, dass ihr es schaffen werdet den Unterschied zwischen einer "1" (bloss weg!) und einer "5" zu verstehen.

Außerdem denke ich, dass es unfair ist einen 30€ Whisky mit einem 400€ Whisky zu vergleichen. Auf einer Skala kann man diese Produkte wirklich schwer fassen. Der 30€ Whisky hat (in den meisten Fällen) gar keine Chance mit der Komplexität eines, vermutlich deutlich älteren, 400€ Whisky mitzuhalten. Ich gebe daher zu jeder Bewertung auch eine Preiskategorie an und lasse diese in die Bewertung mit einfließen.


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